Buchtipp: Phantomeltern

Neuerscheinung zum Thema Totgeburt/Sternenkinder: „PhantomEltern“

Am 16. November 2020 erscheint ein ganz besonderes Buch, das sich eines Themas annimmt, das in der Gesellschaft gerne totgeschwiegen wird:

„PhantomEltern“, also Eltern, deren Kinder schon vor der Geburt im Mutterleib verstorben sind.

Die mittelfränkische Autorin Nina Weiß erzählt sehr persönlich, hautnah und doch auch pragmatisch von der Reise mit ihrem Sonntagswunder – ihrer Tochter Kiki. Sie möchte das tabuisierte Thema Totgeburt gesellschaftsfähig machen, zeigen, wie man einen solchen Schicksalsschlag überleben kann, ohne sich dabei auch selbst zu verlieren.

Der Leser begleitet Nina Weiß, die sich selbst als PhantomMutter sieht, durch die Freuden der Schwangerschaft, die Schrecken der Geburt und die Trauer nach dem Tod – offen, eindrücklich und mitreißend.

Zu beziehen ist das Buch über den Onlineshop der Verlagsdruckerei Schmidt  (https://www.verlagsdruckerei-schmidt.de/produkt/die-phantomeltern/), direkt per Mail an empfang@verlagsdruckerei-schmidt.de oder auch telefonisch beim Verlag unter der 09161/88 60-0, über den örtlichen Buchhandel und die Internetplattform Amazon.

Es ist uns ein Anliegen, dieses wichtige Thema öffentlich zu machen, zu verbreiten, damit aus dem Tabu ein Austausch werden kann, damit man nicht totschweigt, sondern Interesse zeigt, Empathie aufbringt.

Nina Weiß: „PhantomEltern – Die Reise mit unserem Sonntagswunder“
ISBN: 978-3-87707-196-0
Klappenbroschur, 221 Seiten, 14,8 cm x 21 cm
Ladenpreis: 24,90 €

„Was hilft – und was (eher) nicht?“ – Betroffene berichten

Liebe Sternschnuppe-Gruppe,

uns erreichte folgende Anfrage von der REGENBOGEN-Redaktion:
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Liebe REGENBOGEN-Freundinnen und -Freunde,

am 28. Februar 2023 war der Redaktionsschluss für die Ausgabe 113 unserer REGENBOGEN-Info mit dem Schwerpunktthema „Was hilft – und was (eher) nicht?“, die im Juni erscheinen soll. Ich habe schon allerhand beisammen, auch Erfahrungsberichte. Gern hätte ich auch noch Berichte aus den Gruppen; auch weitere Erfahrungsberichte zum Thema wären willkommen – die von unseren Mitgliedern sehr gern gelesen werden.

Ich freue mich auf weitere Einsendungen und grüße herzlich!

Eure Sylvia Börgens

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Gerne nehmen wir dies auf und öffnen hier ein Kommentarfeld, in dem ihr den Text unten kopieren und unten im Kommentarfeld euren Text schreiben könnt.

Wir freuen uns über eure Teilnahme,
Ulli & Elke

UPDATE: Die Einträge werden bis 4.4.2023 von der REGENBOGEN-Redaktion berücksichtigt, Sylvia Börgens würde die Namen die dabei stehen verwenden. Falls ihr euren echten Namen nicht dabei haben wollt schreibt bitte einen Alias rein, das wird nicht überprüft. Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


Diese Zeilen kopieren und im Kommentarfeld eure Erlebnissen/Gedanken dazu schreiben:


Das hat mir geholfen:

Das (eher) nicht!:

15.10.2023: BVKSG organisiert „110.000 km für 110.000 Sternenkinder“

Mit dieser Aktion möchten der BVKSG (Bundesverband Kindstod in Schwangerschaft und nach der Geburt) auf die große Anzahl betroffener Familien aufmerksam machen. Ziel ist es, gemeinsam 110.000 Kilometer zurückzulegen, welche symbolisch für die 110.000 Kinder stehen, die laut Statistik jedes Jahr in Deutschland nicht lebend zur Welt kommen oder kurz nach der Geburt versterben. Da Fehlgeburten
nicht umfassend erfasst werden, ist mit einer hohen Dunkelziffer zu rechnen. Daher zählt jeder Kilometer!
Vom 01.10. bis zum 15.10.23

https://bvksg.eu/110-000/